Von "Störenfrieden" und Tieren in Not

Erste-Hilfe-Tipps bei Problemen mit Wildtieren

 

Nicht immer sind menschliche Bedürfnisse und der Naturschutz ohne Weiteres vereinbar. Regelmäßig kommt es zu Konflikten, sei es durch Hornissennester, Fledermäuse unter dem Dach oder Marder unter der Motorhaube.
Aber ist das eigene Problem wirklich so gravierend, dass man die Störquelle sofort komplett beseitigen muss? Oder kann in vielen Fällen nicht auch ein Kompromiss im Zusammenleben mit anderen Lebewesen gelingen?

 

Die Tipps auf den folgenden Seiten sollen Ihnen erste Lösungsansätze aufzeigen, wenn Sie in Ihrer Umgebung mit Tieren in  Konflikt geraten. Oder wenn Sie im Gegenteil nicht wissen, ob und wie Sie Tieren in Not vor der eigenen Haustür helfen können  von der Vogelfütterung über den Schutz vor Vogelschlag bis zur Rettung von Igeln.

 

Sollten Sie hier keine befriedigende Lösung für Ihr Problem finden, können Sie sich gerne an unser NABU-Mitglied Vanessa Niethammer wenden. E-Mail: niethammervanessa@gmail.com

 

Sie berät Sie gerne telefonisch/persönlich oder vermittelt Ihnen den Kontakt zu passenden Experten.